Angebote zu "Reich" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Reich trotz Faul als Buch von Martin Thür, Aloi...
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Reich trotz Faul:Mit kreativer Faulheit zum Erfolg Martin Thür, Alois Gmeiner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
Zum Angebot
Reich trotz Faul als eBook Download von Martin ...
14,90 €
Rabatt
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(14,90 € / in stock)

Reich trotz Faul:Mit kreativer Faulheit zum Erfolg Martin Thür, Alois Gmeiner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.07.2019
Zum Angebot
Die Georgenthal-Tambacher Eisenbahn 1892-1995
22,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Georgenthal - Tambacher Eisenbahn 1892 -1995. Aus der Geschichte einer kleinen Bahn am Fuße des Thüringer Waldes. Autoren: Mario Möller und Horst Möller. 120 Seiten mit Festeinband. 50 Fotos und zahlreiche Zeichnungen. INHALT: --- DIE ORTE AN DER STRECKE Georgenthal Tambach und Dietharz VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG 2.1 Vorgeschichte 2.2 Bahnbau 2.3 Eröffnung 3 PLANUNGEN ZUM AUSBAU BIS 1918 4 ENTWICKLUNG BIS ZUM JAHRE 1969 4.1 Bahnhof Tambach/Dietharz 4.2 Haltestelle Papiermühle 4.3 Bahnhof Georgenthal 4.4 Andere Ereignisse entlang der Strecke 4.5 Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg 4.6 Zugverkehr von 1892 bis 1969 4.7 Entwicklung der Betriebsmittel 5 EINSTELLUNG DES VERKEHRS 6 ANEKDOTEN UND KURIOSES 6.1 Augenzeugenberichte 6.2 Zeitungsberichte 7 DIE ZUKUNFT DER STRECKE 8 ZEITTAFEL DER NEBENBAHN GEORGENTHAL - TAMBACH 9 QUELLENVERZEICHNIS Aus dem Vorwort der Autoren: Mit der Eröffnung der Strecke von Georgenthal/Thür. nach Tambach im Jahre 1892, drang die Eisenbahn direkt ins Herz des Thüringer Waldes vor und erschloss somit ein an Naturschönheiten reiches Gebiet. Diese relativ kurze Stichstrecke von nur rund 6,2 km Gesamtlänge, brachte den industriellen Aufschwung und einen aufblü-henden Urlauber- und Ausflugsverkehr in die Region von Tambach und Dietharz. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Strecke dank ihrer Bedeutung für die Region von Reparationsleistungen verschont. Doch der immer mehr vernachlässigte Oberbauzustand der Strecke ließ bei den Behörden den Ruf nach einer Stilllegung immer lauter werden. Der Reiseverkehr wurde schließlich unter dem Protest der Anwohner im Sommer 1969 eingestellt und auf den Kraftverkehr übertragen. Die drohende Gesamtstillle-gung und der damit verbundene Streckenabbau konnten jedoch auf Grund des ho-hen Güterverkehraufkommens verhindert werden. Trotz Sanierung des Oberbaus Ende der siebziger Jahre, unterblieb eine Wiederauf-nahme des Reiseverkehrs auf der Schiene, obwohl dies rein technisch möglich ge-wesen wäre. Die Strecke blieb nur noch im Status einer Anschlussbahn bestehen und war dem Bahnhof Georgenthal unterstellt. Nach der politischen Wende in der DDR 1989 verlor der Güterverkehr mehr und mehr an Bedeutung. Am 31. Dezember 1995 wurde der Gesamtbetrieb auf der An-schlussbahn Georgenthal - Tambach/Dietharz endgültig eingestellt. Seit der Stilllegung bemüht sich die Interessengemeinschaft Hirzbergbahn e.V. in Zusammenarbeit mit dem an der Strecke gelegenen Lohmühlenmuseum und den anliegenden Gemeinden um die Erhaltung und den Kauf der Strecke mit dem Ziel, der Errichtung einer Museumsbahn zur Förderung des Tourismus in der Region. Möge diese Publikation eine Lücke in der Geschichte Thüringer Eisenbahnstrecken schließen und einen interessierten Leserkreis finden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
Zum Angebot
Rübezahl - Berggeist im Riesengebirge 1845 - Ba...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0 Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem Akt Einleitung: --- Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist; ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube; auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¬¬- Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen; seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste; kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
Zum Angebot