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Erich Kästner als Autor der inneren Emigration ...
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Erich Kästner als Autor der inneren Emigration:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Claudia Thur

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Demianenko, Anna: Business-Ausstattung mit Core...
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Erscheinungsdatum: 17.02.2016Medium: DVD-ROMTitel: Business-Ausstattung mit CorelDRAWTitelzusatz: Pack dieses Schwergewicht auf deine Seite!Autor: Demianenko, Anna // Kjer, Thure // Schumann, Norbert // Staiger, UliVerlag: 4eck Media GmbHSprache: De

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Demianenko, Anna: Musikproduktion mit FL Studio...
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Erscheinungsdatum: 05.01.2016Medium: DVD-ROMTitel: Musikproduktion mit FL StudioTitelzusatz: Lass sie tanzen!Autor: Demianenko, Anna // Fuelscher, Andreas // Haasz, Christian // Kjer, Thure // Meyer, Ben // Richter, Gabor // Rudolph, Sascha // Schumann

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 19.07.2019
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Demianenko, Anna: Prezi für Einsteiger - Lerne ...
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Erscheinungsdatum: 30.12.2015Medium: DVD-ROMTitel: Prezi fuer Einsteiger - Lerne mit Prezi zu begeisternTitelzusatz: Ueberzeug dich und dann die anderen!Autor: Demianenko, Anna // Staiger, Uli // Fuelscher, Andreas // Haasz, Christian // Kjer, Thure // L

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 29.06.2019
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Erinnerungen an Bollstedt bei Mühlhausen in Thü...
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Autor Prof. Dr. Eike Robert Kopf, Taschenbuch mit 68 Seiten und 12 Fotos und 14 Abbildungen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 3 In Bollstedt 1940-1959 - Geschichtliches 5 Herkunft 7 Erste Wohnung 9 Kriegs- und Nachkriegsjahre 10 Hochwasser im März 1947 13 Von Bollstedt nach Bleicherode und zu Fuß zurück 14 Erste Schuljahre 15 ´´Fuhrbetrieb´´ mit Handwagen 16 Milchkontrollen 19 Junge Historiker 21 Auf dem Pfade der Wagehälse 24 Schule für das Leben 28 Malen 30 Turnen in der BSG ´´Traktor´´ 32 Junge Sanitäter 36 Junge Flugmodellbauer 36 Mittel- und Oberschule in Mühlhausen/Thür. 39 FDJ-Grundorganisation Bollstedt 43 Gemeindebibliothek 46 Helfer der Deutschen Volkspolizei 47 Hilfe in der Landwirtschaft 48 Einnahmen und Ausgaben 55 Genossenschaftsentwicklung 57 Umzug nach Mühlhausen, Sambach 13 59 Anhang 67

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Georgenthal-Tambacher Eisenbahn 1892-1995
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Die Georgenthal - Tambacher Eisenbahn 1892 -1995. Aus der Geschichte einer kleinen Bahn am Fuße des Thüringer Waldes. Autoren: Mario Möller und Horst Möller. 120 Seiten mit Festeinband. 50 Fotos und zahlreiche Zeichnungen. INHALT: --- DIE ORTE AN DER STRECKE Georgenthal Tambach und Dietharz VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG 2.1 Vorgeschichte 2.2 Bahnbau 2.3 Eröffnung 3 PLANUNGEN ZUM AUSBAU BIS 1918 4 ENTWICKLUNG BIS ZUM JAHRE 1969 4.1 Bahnhof Tambach/Dietharz 4.2 Haltestelle Papiermühle 4.3 Bahnhof Georgenthal 4.4 Andere Ereignisse entlang der Strecke 4.5 Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg 4.6 Zugverkehr von 1892 bis 1969 4.7 Entwicklung der Betriebsmittel 5 EINSTELLUNG DES VERKEHRS 6 ANEKDOTEN UND KURIOSES 6.1 Augenzeugenberichte 6.2 Zeitungsberichte 7 DIE ZUKUNFT DER STRECKE 8 ZEITTAFEL DER NEBENBAHN GEORGENTHAL - TAMBACH 9 QUELLENVERZEICHNIS Aus dem Vorwort der Autoren: Mit der Eröffnung der Strecke von Georgenthal/Thür. nach Tambach im Jahre 1892, drang die Eisenbahn direkt ins Herz des Thüringer Waldes vor und erschloss somit ein an Naturschönheiten reiches Gebiet. Diese relativ kurze Stichstrecke von nur rund 6,2 km Gesamtlänge, brachte den industriellen Aufschwung und einen aufblü-henden Urlauber- und Ausflugsverkehr in die Region von Tambach und Dietharz. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Strecke dank ihrer Bedeutung für die Region von Reparationsleistungen verschont. Doch der immer mehr vernachlässigte Oberbauzustand der Strecke ließ bei den Behörden den Ruf nach einer Stilllegung immer lauter werden. Der Reiseverkehr wurde schließlich unter dem Protest der Anwohner im Sommer 1969 eingestellt und auf den Kraftverkehr übertragen. Die drohende Gesamtstillle-gung und der damit verbundene Streckenabbau konnten jedoch auf Grund des ho-hen Güterverkehraufkommens verhindert werden. Trotz Sanierung des Oberbaus Ende der siebziger Jahre, unterblieb eine Wiederauf-nahme des Reiseverkehrs auf der Schiene, obwohl dies rein technisch möglich ge-wesen wäre. Die Strecke blieb nur noch im Status einer Anschlussbahn bestehen und war dem Bahnhof Georgenthal unterstellt. Nach der politischen Wende in der DDR 1989 verlor der Güterverkehr mehr und mehr an Bedeutung. Am 31. Dezember 1995 wurde der Gesamtbetrieb auf der An-schlussbahn Georgenthal - Tambach/Dietharz endgültig eingestellt. Seit der Stilllegung bemüht sich die Interessengemeinschaft Hirzbergbahn e.V. in Zusammenarbeit mit dem an der Strecke gelegenen Lohmühlenmuseum und den anliegenden Gemeinden um die Erhaltung und den Kauf der Strecke mit dem Ziel, der Errichtung einer Museumsbahn zur Förderung des Tourismus in der Region. Möge diese Publikation eine Lücke in der Geschichte Thüringer Eisenbahnstrecken schließen und einen interessierten Leserkreis finden.

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Stand: 16.07.2019
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Der Wettermacher
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Ein junger unbekannter Autor überrascht mit seinem ersten Roman die Öffentlichkeit. Der Wettermacher erzählt, mit großem Atem und die Leserphantasien erregend, die Geschichte des August Abraham Abderhalden. ´´Dies ist die Geschichte des ersten Aprils neunzehnhundertneunzig, an dem das Wetter macht, was es will, mit der Sonne der Knopf aufgeht, der Wettermacher die Zeit zum Stillstehen bringt, zwischen Haus und Bahnhof seine Liebe sucht und findet.´´ August Abraham Abderhalden ist ein wundersamer Mann, dem es früh die Sprache verschlagen hat, eine rätselhafte Künstlergestalt, ein den Märchen und Mythen zugeneigter Mann, dem zu seinem zwanzigsten Geburtstag ein Hut voller Geschichten geschenkt wird; der sich zum Wettermacher berufen fühlt und Gott gleich, zwischen Abend und dem nächsten Tag, die Welt vom Kellertisch aus schreibend neu erschafft - weil ihm die eigene längst zu eng geworden ist. Sein Toggenburger Tal, ´´das gleich einem langgezogenen Mollakkord quer zur Weltgeschichte´´ liegt, macht der sonderliche Abderhalden zum Zentrum einer Welt, in der Nahes und Fernes aufeinanderprallen. Peter Webers stummer Wettermacher schreibt auf, mal nüchterner Protokollant, mal ausschweifenden Phantasien hingegeben und das Blaue vom Himmel herunterredend - für seine Familie und für uns Leser, für eine Geliebte und den Bruder ´´Freitag´´, den er erinnert, damit ´´du mir nicht ganz ausstirbst.´´ Das Adoptivkind August Abraham Abderhalden erzählt und erklärt den Eltern, der Mutter Ute, die aus Berlin, und dem Vater Melchior, der aus dem Toggenburg stammt, ihre Lebensgeschichte im Tonfall des: so hätte es sein können, bringt Vaterland und Mutterland zusammen, betreibt, zerrissen zwischen Rebellion und Verfallensein, Ahnen-, Dorf- und Landschaftsgeschichte; aus der Gegenwart bis zu Zwingli und den Uranfängen zurücksteigend, das enge Tal in Richtung weites Zürich und seinen Hauptbahnhof verlassend. Er läßt die Berge reden, und es erzählt der Fluß Thur, der dem August Abraham Abderhalden durch den Kopf geht, der sich als Abkömmling der Wettermacherin Ana sieht, sich von ihr und ihrem Wissen beseelt fühlt. Begabt mit dem Gefühl für das Unsägliche, ist er hingegeben der Witterung, der Macht der Sinne und der Flut der Bilder. Aus dem Erzähl-Fluß schöpft er Geschichte und Geschichten und läßt sich, daß sprachbarockes Orgelwerk und Freejazz zusammenklingen, durch die Zeit treiben.

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Stand: 16.07.2019
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Treffurt und seine Eisenbahnen
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Wie wirkt sich der Bau einer Eisenbahnverbindung auf das Leben der Anwohner, auf die Infrastruktur der Region, auf die Stadtplanung oder auf die Landschaft aus? Welche Folgen hat eine spätere Stilllegung und wie abhängig ist die Betreibung einer Strecke von Politik, Ideologie und Zeitgeschehen? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet Günter Fromm in seinem mit vielen Fotos versehenen Buch über den regionalen Eisenbahnanschluss des Städtchens Treffurt an der Werra, im unmittelbaren Grenzbereich der damaligen DDR gelegen. Autor Günter Fromm, fester Einband, 250 Seiten mit 302 Abbildungen, darunter 120 s/w Fotos, 15 Farbfotos, 135 Zeichnungen und 32 Tabellen. Die Geschichte der Vogteier Bimmel von Mühlhausen nach Treffurt, der Werratalbahn von Schwebda über Treffurt nach Wartha VORWORT: --- Treffurt und seine Eisenbahnen. Heute sind sie nur noch Geschichte. Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg verlor Treffurt 1952 seinen Bahnanschluß. Genau fünfzig Jahre war der Ort über den eisernen Schienenweg mit dem Weltverkehr verbunden. Dann folgten Jahrzehnte der Stagnation, ja des Rückgangs, bis im November 1989 die innerdeutsche Grenze fiel. Die Pfiffe von Dampflokomotiven werden wohl nie wieder durch das Werratal bis hinauf zur Adolfsburg hallen. Hoffen wir aber trotzdem, dass Treffurt seine alte Bedeutung als Ausflugsort wiedererlangt, denn die wunderbare Landschaft ist heute mindestens genauso attraktiv und sehenswert wie vor Jahrzehnten, als zur Sommerszeit Tausende von Menschen allwöchentlich das romantische Städtchen unterhalb der Burg Normannstein besuchten; besonders im Frühjahr, wenn unzählige Kirschbäume das Werratal in ein weißes Blütenmeer verwandeln. In Mühlhausen (Thüringen) gebürtig war ich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit dem Werrastädtchen eng verbunden und erinnere mich gern an viele Ausflüge, die mich in das neue Freibad und auf die Adolfsburg führten, von hoch oben den Bahnhof wie eine Spielzeugeisenbahn betrachtend. Mit diesem Beitrag zur Eisenbahngeschichte Thüringens soll versucht werden, Entwicklung und Niedergang der Eisenbahnen Treffurts und seiner Umgebung nachzuzeichnen. Danken möchte ich besonders den Herren Helmut Grimm, Treffurt, und Reiner Schmalzl, Heyerode, die wertvolle Aufzeichnungen und historische Fotos zur Verfügung stellten. Diese Arbeit widme ich meiner lieben Frau Anneliese, die mein Schaffen und mein Hobby jahrelang und verständnisvoll unterstützte. Erfurt, im März 1993 Günter Fromm INHALT: --- Vorwort Aus der Geschichte der Stadt Treffurt Zur Ur- und Frühgeschichte im Treffurter Raum Die Sage von der Gründung der Stadt und der Burg Die Herren von Treffurt und die Baugeschichte ihrer Stammburg Die Verwaltung der Ganerbschaft Treffurt Die Ganerbschaft Treffurt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Treffurt im Bauernkrieg Treffurt im Dreißigjährigen Krieg Die Entwicklung Treffurts im 19. Jahrhundert Zur Vorgeschichte einer Eisenbahn im mittleren Werratal Bau und Eröffnung der Teilstrecke Schwebda - Treffurt und ihre Entwicklung bis 1907 Bf Schwebda Haltepunkt Treffurt Bau und Eröffnung der Teilstrecke Treffurt - Wartha (W) und ihre Entwicklung bis 1911 Die Bahnhöfe der Strecke Treffurt - Wartha (W) Bf Treffurt, Bf Falken Bf Frankenroda Bf Mihla, Hp Buchenau, Bf Creuzburg (W) Bf Wartha (W) Vorbereitung, Bau und Eröffnung der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Die Bahnhöfe der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Bf Mühlhausen (Thür) Bf Oberdorla Bf Langula Bf Heyerode, Bf Diedorf Bf Wendehausen, Hp Normannstein, Hp Feldmühle Bf Treffurt Die Entwicklung des Postwesens in und um Treffurt Die Entwicklung der Eisenbahn in Treffurt und auf den anschließenden Strecken von 1912 bis zum Kriegsende 1945 Treffurt und seine Eisenbahnen von 1945 bis zu ihren Stillegungen Anhang Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Haltestelle Treffurt Umbau Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Bahnhof Treffurt Lokomotivschuppen mit Anbau auf Bahnhof Treffurt Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Treffurt Wasserturm und Kohlebansen auf Bahnhof Treffurt Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Wendehausen Entwurf zu einem Abortgebäude mi

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